Spreewaldverein e.V. im Wandel

Neue Geschäftsführung und neue Wege in der Kommunikation

Melanie Kossatz tritt die Nachfolge des scheidenden Geschäftsführers Lutz Habermann an. Habermann der seit 2008 die Geschicke des Vereins leitete, geht mit 66 Jahren in den Ruhestand und übergibt die Position nun an seine Nachfolgerin. Melanie Kossatz, Jahrgang 1979, stammt aus der Region und ist als diplomierte Kauffrau auf Tourismusmanagement und Regionalentwicklung spezialisiert. Sie hat unter anderem Projekte im Rahmen der wassertouristischen Konzeptplanung „Lausitzer Seenland“, beim Aufbau des „ODER Culinarium“ Netzwerkes und für die Landtourismus-Initiative „Sachsens Erlebnisdörfer“ begleitet.

„Ich bin froh und stolz, die Geschäftsführung in derart kompetente Hände geben zu können. Wir haben in den vergangenen Monaten bereits neue Wege in der Kommunikation eingeschlagen, um das Profil des Vereins zu schärfen und nach außen zu tragen. Wir sind auf einem guten, wenn auch nicht immer ganz einfachen Weg und ich bin mir sicher, dass Frau Kossatz den ‚Kahn’ im Sinne der Spreewaldregion durch die Fließe der Zukunft steuern wird“, so Habermann.

 

Symbolische Übergabe der Geschäftsführung

Der Spreewaldverein war bereits Ende April 2016 mit einem deutlich überarbeiteten und mobil optimierten Internetauftritt unter spreewaldverein.de an den Start gegangen. Dazu gehört auch der Ausbau in der Nutzung der sozialen Medien, wie Facebook und Twitter für aktuelle Meldungen und Informationen. Für die Entwicklung und das Design der Webseite erhielt das Berliner Digital-Büro „new now“ aus Berlin den Zuschlag.

„Das Ziel ist es, in der Öffentlichkeit unsere primären Tätigkeitsfelder – Regionalentwicklung in der LEADER Region, sowie den Schutz und die Förderung der regionalen Produkte unter der Dachmarke Spreewald – noch deutlicher zu machen. Wir haben besonders für die neue Dokumentation der ausgewählten Förderprojekte überaus positives Feedback erhalten. Hier können sich Interessenten inspirieren lassen und sehen, in welchen Bereichen eine Förderung möglich ist“, so der scheidende Geschäftsführer weiter.