25 Jahre - 25 Tipps

Spreewaldverein begeht Jubiläum

Lübben, 3. Juni 2020. Der Spreewaldverein wird 25 Jahre alt! Seit einem viertel Jahrhundert setzen wir uns für die Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner des Wirtschaftsraumes Spreewald und der LEADER-Region Spreewald-PLUS ein. Durch die langjährige Unterstützung unserer Mitglieder und Markennutzer sowie durch Fördergelder tragen wir bereits seit über zwei Jahrzehnten dazu bei, das Kulturerbe der Region zu erhalten, Unternehmer zu unterstützen, Kitas auszubauen und die Qualität der Dachmarkenprodukte zu sichern. Eine nachhaltige und langfristige Stärkung unserer Region und ihrer Erzeugnisse! Zu diesem Anlass werden wir Ihnen in den nächsten Wochen 25 kulinarische Tipps aus dem Spreewald präsentieren und wünschen jetzt schon guten Appetit!

Beliebter Hotspot für Eheschließungen - der Weidendom in Schlepzig

Hier Rezept 10: Ja, ich will!

Geheiratet wird im Spreewald unter dem Weidendom! Romantischeres als im Spreewald zu heiraten kann man sich fast gar nicht vorstellen. Die bogenförmig gewachsenen Weiden des Weidendoms bieten ein wunderschönes Ambiente für den Start in ein gemeinsames Leben. Im Anschluss lassen sich die Frischvermählen in einem Spreewaldkahn durch die schönen Fließe rudeln 😉 . Na, wer erkennt den Clou in dem letzten Verb? Der weitere Verlauf des Tages ist märchenhaft gestaltet und bevor der Magen zu knurren beginnt, empfehlen wir für den kulinarischen Einstieg die traditionelle

Hochzeitsmeerrettichsuppe.

Ein delikater Vorgeschmack – nicht zu schwer und gut bekömmlich – bevor das große Mahl beginnt.

Man nehme für 4 Personen (zur Orientierung):
1 Bund Suppengrün waschen, klein schneiden und mit
1 kg Rindfleischknochen in
1 l Salzwasser ca. 2 Stunden kochen. Dann die Knochen entnehmen und mit
1 l Milch auffüllen.
3 Semmeln zerbröseln und mit der Brühe aufkochen.
30 g Mehl in etwas Wasser anrühren, in die Brühe geben und etwas sämig kochen. Die Suppe sollte nicht dickflüssig sein. Nun
150 g geriebenen Meerrettich nach Geschmack dazugeben und mit Salz oder Gewürzen nach Bedarf abschmecken.

Wir wünschen allen neu Vermählten ein glückliches gemeinsames Leben!

Spreewälder Mohnpielen mit Vanillesoße

Hier Rezept 9: Dobry źeń – Guten Tag auf Niedersorbisch

Ob die Sorben/Wenden des Spreewaldes wohl damals schlesische Rezepte im Gepäck hatten? Ihr kennt sie, die Sorben/Wenden? Ihnen verdanken wir eine Vielzahl lebendiger Traditionen und ein vielfältiges Brauchtum. Sie prägten die Architektur auf den Bauernhöfen, die Art und Weise Feste zu feiern, die Mode und haben ihre eigene Sprache. Auch die kulinarische Vielfalt wäre ohne Sorben/Wenden nicht so reichhaltig. Es gibt  Rezepte darunter, die Sorben/Wenden von anderen übernommen haben, wie zum Beispiel

Schlesische Mohnkleßla mit Vanillesoße

Im Spreewald ist dieses Gericht als Spreewälder Mohnpielen oder Schlesische Mohnklöße bekannt und beliebt. Nach dem Quellen der Zutaten kann man mit zwei Esslöffeln kleine „Klößchen“ abstechen.

Für 4 Personen benötigen wir:
3 altbackene Brötchen
125 g gemahlener (!) Mohn
75 g gehackte Mandeln
75 g Rosinen (bei Bedarf zuvor in Rum einlegen)
75 g Zucker
1 Prise Zimt
40 g Butterflöckchen
500 ml Milch
Vanillesoße aus der Flasche oder gerne auch selbstgemacht.

Zubereitung:
Die Brötchen in mundgerechte (etwa 1 cm große) Stücke schneiden und mit allen Zutaten in einer Schale vermengen. Die Milch zum Kochen bringen, über die vermengten Zutaten gießen, schön durchkneten und darauf achten, dass die Butterflöckchen geschmolzen sind.
Warmer Genuss: Die Mohnpielen ca. 10 Minuten quellen lassen. Die Milch ist nun vollständig aufgesogen.
Kalter Genuss: Den Teig ca. 3 Stunden im Kühlschrank aufbewahren und dann servieren. Sind die Mohnpielen zu hart, kann immer noch etwas Milch untergerührt werden.
Klößchen formen, Vanillesoße drüber und genießen.

Wusstet Ihr übrigens, dass viele Ortsschilder im Spreewald in Deutsch und Niedersorbisch beschriftet sind?

Heringe - das Silber der Meere

Hier Rezept 8: Nicht nur eine maritime Ausnüchterungshilfe…

Er ist ein Star der Meere. Jahrhunderte lang wurde der Hering mit Gold aufgewogen. Er nährte die Massen, führte zu Handelsimperien, löste Kriege aus und inspirierte Köche.
Eigentlich ist der Hering ein typischer Meeresbewohner und verschmäht das Süßwasser, welches die Spree reichlich zu bieten hat. Trotzdem gehört der „Saure Hering“ zu den traditionellen Gerichten im Spreewald und sättigte nicht nur in der Fastenzeit die Landbevölkerung.

Dank voller Netze der Fischer nach Ankunft der Heringsschwärme zum Laichen in Nord- und Ostsee, der Konservierung durch Einlegen in Salz und des Transportes der Heringsfässer per Bahn in alle Provinzen der Republik wurde der Hering im Binnenland beliebt und ständig verfügbar. Hier ein Erfolgsrezept:

Saurer Hering aus dem Spreewald

Rezept für vier Personen:
250 – 300 g Salzheringe
1 Liter Buttermilch
2 Zwiebeln und Schnittlauch
1 halbe Zehe Knoblauch, 1 Teelöffel frisch geriebenen Meerrettich
1 halber Apfel
2 Lorbeerblätter
kleingeschnittener Dill, Salz, Pfeffer, etwas Zucker
Leinöl, je nach Geschmack 20 – 50 ml
Pellkartoffeln

Zubereitung:
Heringe gründlich wässern, ausnehmen, Wirbelsäule entfernen und in Stücke teilen oder fertige Heringsfilets verwenden. Zwiebeln in Scheiben schneiden und Schnittlauch kleinschneiden. Hering, Zwiebelscheiben und kleingeschnittenen Schnittlauch in eine Schüssel mit Buttermilch geben. Eine halbe Zehe Knoblauch zerkleinern, einen halben Apfel in Stücke schneiden und zusammen mit frisch geriebenem Meerrettich, Lorbeerblätter, Dill, Salz, Pfeffer und etwas Zucker hinzugeben.

Alles gut durchrühren und abschließend je nach Belieben frisches Spreewälder Leinöl hinzugeben. Der saure Hering schmeckt noch leckerer, wenn man die Soße und den Fisch schon einen Tag früher vorbereitet und dann kalt stellt. Zum Essen die Pellkartoffeln in die Mitte auf den Tisch stellen und dazu noch eine Schale mit Spreewälder Gewürz- oder Salz-Dill-Gurken als Beilage servieren.

Mhhh, das schmeckt echt super!

Paul Gerhardt auf dem Sockel seines Denkmals vor der Paul-Gerhardt-Kirche in Lübben

Hier Rezept 7: Wohl genährt den Spuren Paul Gerhardts folgen

„Geh aus, mein Herz, und suche Freud“– so heißt es in dem bekannten Lied von Paul Gerhardt. Der evangelische Theologe und Kirchenliedschreiber wurde im 17. Jahrhundert in Gräfenhainichen geboren und verstarb in Lübben (Spreewald). Ihm und seinen zahlreichen musikalischen Werken widmen wir die

Lübbener Senfgurkensuppe

Je nach Belieben mit oder ohne Rauchfleisch oder Kasslerwürfel servieren.

Zubereitung:

1. Fleischbrühe erwärmen
2. Zwiebelwürfel mit Butter anschwitzen und mit Mehl bestäuben
3. Das Ganze mit dem Sud eingelegter Senfgurken (aus dem Glas) ablöschen, mit der warmen Fleischbrühe auffüllen und die Senfgurkenstücke aus dem Glas dazugeben
4. Alles unter ständigem Rühren aufkochen
5. Die Suppe pürieren, mit Sahne oder Crème fraîche verfeinern, mit Pfeffer, Salz und Muskatnuss abschmecken
6. Feingeschnittene Kasslerwürfel in Butter anbraten
7. Zusammen mit klein gehackter Petersilie in die fertige Suppe geben

Guten Appetit!

Wusstet Ihr schon, dass es einen echt coolen 140 km langen Paul-Gerhardt-Weg von Berlin in den Spreewald gibt? Schaut selbst unter diesem Link.

Spargelsuppe mit Porree

Hier Rezept Nr. 6: Was hat Spargel mit Tarzan zu tun?

Als „Spargeltarzan“ wird umgangssprachlich ein sehr schlanker und hochgewachsener junger Mann beschrieben. Da auch der Spargel von schlanker und hochgewachsener Statur ist, ist eine Übertragung vorstellbar. Was jedoch Tarzan damit zu tun hat, ist unverständlich. Die von dem amerikanischen Schriftsteller Edgar Rice Burroughs (*1.9.1875 Chicago, Illinois; † 19. März 1950 Encino, Kalifornien) fiktive Figur des Lord Greystoke, welcher als Säugling im Dschungel zunächst von Affen verschleppt und dann von ihnen groß gezogen wurde, sollte eher athletisch und leicht gebräunt gewesen sein. Nun denn – Spargel ist berühmt und Tarzan auch – so nehmen wir es an und kredenzen unser leckeres Gemüse aus dem Spreewald wie folgt:

Spargelsuppe mit Porree

Zutaten für 4 Personen:

Je 500 g grüner und weißer Spargel
1 Liter Gemüsebrühe
1 Teelöffel Kokosfett oder Butter
1 Prise Zucker
2 Stangen Porree
1/8 Liter Sahne
100 g Frischkäse
100 g Schmelzkäse
2 Eigelb
Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer oder Chili
Frisch gemahlene Muskatnuss
Gehackte Petersilie und Schnittlauch
Zitronensaft

Und so wird zubereitet:
Spargel putzen, nur den weißen Spargel schälen. Bei beiden Spargelsorten unten die Enden abschneiden und in mundgerechte Stücke schneiden. Die Gemüsebrühe mit Kokosfett (oder Butter) und 1 Prise Zucker zum Kochen bringen, Spargel hinzugeben und ca. 15 min garen. Porree putzen, in dünne Ringe schneiden und nach 10 min zu der Gemüsebrühe geben. Dann den Frischkäse und Schmelzkäse einrühren. Die Sahne mit dem Eigelb verquirlen und ebenfalls dazugeben. ACHTUNG: Suppe darf nicht mehr kochen, da sonst das Eigelb gerinnt! Zu guter Letzt mit den Gewürzen abschmecken und Petersilie sowie Schnittlauch dazu geben. Mit Zitronensaft abschmecken. Ein wahres leichtes Sommersüppchen mit nur 350 kcal pro Portion!

Wusstet ihr übrigens, dass stets am 24. Juni am Johannitag die Spargelsaison vorbei ist? Da sich Spargel aber durchaus (bis 6 Monate als Empfehlung) einfrieren lässt, ist ein Genuss bis in den Winter hinein möglich.

 

Immer der radelnden Gurke nach...

Hier Rezept 5: Auf die Gurke, fertig, los!

Die Spreewälder Gurken sind weit bekannt – im Spreewald wurde ihnen sogar ein eigener Radweg gewidmet! Der Gurkenradweg ist eine rund 260 km lange Radroute durch das von der UNESCO geschützte Biosphärenreservat des Spreewalds. Er führt durch unberührte Auenlandschaften entlang am weltweit einzigartigen Fließlabyrinth der Spree und gönnt dem Radler und der Radlerin einen Blick auf die Anbaugebiete und Betriebe der Spreewälder Gurken Farmen. Unsere Empfehlung, die

Spreewälder Schmorgurken

sind dabei nur eine Möglichkeit, die grünen Promis zuzubereiten!

Zutaten für 4 Personen:

2 Schälgurken
500 g Hackfleisch (gemischt)
1 Zwiebel
1 EL Senf

Für die Soße:
0,5 Liter Milch
0,2 Liter Schmand
0,5 Liter Fleischbrühe
60 g Mehl
60 g Butter
100 g geriebenen Meerrettich
Salz, Pfeffer, Petersilie, Blattsalat

Zubereitung:
Die Schälgurken waschen, schälen und in der Länge halbieren. Anschließend längs aufschneiden, Kerne und Fruchtfleisch soweit ausschaben, dass ein „Gurkenmantel“ zur Hackfleisch-Befüllung entsteht. Die Kartoffeln schälen und in Salzwasser kochen. Für die Zubereitung der Meerrettichsoße eine Mehlschwitze ansetzen, also die Butter zerlaufen lassen, dann Mehl einrühren, solange, bis das Mehl die Butter aufgesaugt hat und diese kalt werden lassen. Dann in die Mehlschwitze heiße Fleischbrühe, Milch, Meerrettich und Schmand zugeben und würzen. Das Hackfleisch mit der fein geschnittenen Zwiebel, dem Senf, mit Salz und Pfeffer vermischen und unter Wenden so lange anbraten, bis es rundherum Farbe bekommt und anschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die vorbereiteten Schälgurken mit dem Hackfleisch füllen und ca. 15 Minuten schmoren lassen. Das Hackfleisch mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Schmorgurken gemeinsam mit der Meerrettichsoße und den Salzkartoffeln auf dem Teller anrichten und mit Blattsalat und Petersilie garnieren.

Einfach köstlich!

Die Zutaten für eine Leinölstippe: Leinöl, Brot und Zucker

Hier Rezept 4: Der (S)Tipp ist Hip

Ein Hipster des Spreewalds ist das mit Herkunfts– und Qualitätssiegel ausgezeichnete Spreewälder Leinöl. Goldfarben mit nussigem Geschmack sowie reich an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren krönt es nicht nur den Schmaus für zwischendurch, sondern ist auch sehr gesund! Wir präsentieren Euch heute die

Leinölstippe

Vorbereitung: In einen Brotkorb in Stücke geschnittene oder gezupfte, mundfertige Brot- oder Brötchenstücke geben. Goldgelbes Spreewälder Leinöl in eine kleine Schale gießen und Zucker und/oder Salz (je nach Geschmack) Zucker auf einen Teller oder in eine flache Schale geben.

Die mundfertigen Brot- oder Brötchenstücke erst in das Leinöl, dann in den Zucker oder das Salz tunken und dann ab in den Mund.
Wusstet ihr, dass Lein zur Heilpflanze des Jahres 2005 gekürt wurde?
Nachzulesen hier

Der Teufel und sein Ochsengespann auf dem Teufelsberg bei Dissen

Hier Rezept 3: Teufelswerk und Spreewalds Beitrag

Der Sage nach pflügte der Teufel einst mit seinem Ochsengespann die Felder. Da es ihm aber nicht schnell genug ging, drosch er auf seine Ochsen ein, so dass diese wild kreuz und quer durch das Land pflügten. Die dadurch entstandenen Furchen sind heute die wunderschönen Fließe des Spreewaldes mit einer Länge von über 1.500 km, wovon ca. 350 km befahrbar sind.

Wir empfehlen heute

Ochsenbäckchen in deftiger Meerrettichsoße

Zutaten:

450 g Ochsenbäckchen
1,5 Liter kochendes Wasser
½ Teelöffel Pfeffer aus der Mühle schwarz
2 Teelöffel Salz
etwas Suppengemüse sowie ½ Zwiebel

Für die Meerrettichsoße:

30 g Butter
30 g Mehl
frisch gemahlener Pfeffer und Salz
350 ml Fleischbrühe
2 Essl. frisch geriebener Meerrettich, ersatzweise aus dem Glas

Zubereitung:

Das Wasser mit dem grob zerkleinerten Suppengemüse, Pfeffer, Salz und Zwiebel aufkochen lassen, das Ochsenbäckchen hineingeben und bei kleinster Wärmezufuhr so lange garen, bis das Fleisch nach ca. 3 Stunden weich geworden ist.

Zubereitung der Meerrettichsoße:

Butter schmelzen, Mehl darin 3 Minuten anschwitzen, nach und nach unter ständigem Rühren die Fleischbrühe zugießen, einmal aufkochen lassen und die sämige Soße bei milder Hitze mind. 7 Minuten köcheln lassen. Nun den Meerrettich hineinrühren, nicht mehr kochen! Eine dezente Schärfe der Meerrettichsoße ist erwünscht.

Das Ochsenbäckchen in Scheiben schneiden, mit Meerrettichsoße begießen und etwas ziehen lassen. Dazu Gemüse nach eigener Wahl servieren.

Was für ein Schmaus…

Das Motto zu Rezept 2: "Veronika, der Spargel wächst!"

Hier Rezept 2: „Veronika, der Spargel wächst!“

Wer kennt sie nicht, die Metapher in Fritz Rotter´s 1933 verfassten Text, welcher als A-Capella von den Comedian Harmonists besungen wurde. In diesen Zeilen nimmt das Gemüse eine stellvertretende Position ein. Nicht aber hier im Spreewald- hier ist der Spargel ein Star! Wir präsentieren verführerisch scharf:

Spargel mit Zwiebeln, Chili und frischen Pfeffer

Zubereitung:
Spargel kochen, Zwiebel in Würfel schneiden, Chili kleinschneiden – beides auf den gekochten Spargel streuen. Frischer Pfeffer und Petersilie on Top. Dazu gekochte Kartoffeln, mit oder ohne Pelle, nach Belieben Soße Hollandaise und / oder zerlassene Butter und / oder Brösel. Auch, sofern nicht vegetarisch, mit gekochten oder rohen Schinken genießen.

Lasst es euch schmecken!

Das Motto zu Rezept 1 "Erst einmal anstoßen!" befolgt auch das Team der Geschäftsstelle des Spreewaldvereins

Hier Rezept 1: Erst einmal anstoßen!

Wir haben Geburtstag! Wir verzaubern uns den Tag und da wir hier im Spreewald Genießer sind, beginnen wir mit einem Erdbeercocktail. Hier das Rezept für 4 Personen:
400g Spreewälder Erdbeeren waschen, abtropfen, Blütenansatz entfernen. Erdbeeren in kleine Stücke schneiden und in einen Mixtopf geben. Dann
200 ml Erdbeereiscreme,
150 ml Apfelsaft und
150 ml Sekt dazu geben und alles im Mixer fein pürieren. Den Cocktail in Gläser füllen
100 ml süße Sahne steif schlagen, als Sahnehäubchen obenauf geben. Mit
essbaren Blüten oder Minze garnieren.
Wusstet Ihr übrigens, dass ihr euch hier im Spreewald mit einer Erdbeerwellness verwöhnen lassen könnt? Erfahren Sie hier mehr dazu.